Sicherheitsschuhe

 

Stahlkappe(200J) P
Durchtrittsichersicherheit HRO
temperaturbeständige Sohle A
antistatischer Schuh
Rutschfestsohle
Abriebfeste Sohle
Energieaufnahmevermögen im Fersenbereich E
Durchlässigkeit
Hydrolysebeständigkeit ORO
kohlenwasserstoffbeständige Sohle CI
Kälteisolierung WR
wasserdichter Schuh WRU
wasserdichtes Schaftmaterial

 

S1
  Trockene Betriebe, mit Gefahr von Elektroschlägen und Verletzungsgefahren des Vorderteils
S1P
  Trockene Betriebe, mit Gefahr von Elektroschlägen und Verletzungsgefahren des Vorderteils und in Betrieben mit Verletzungsgefahren durch Klingen, Nägel, Splitter und stumpfere Gegenstände
S2
  Betriebe unter besonderen Feuchtigkeitsverhältnisse, mit höher Anwesenheit von Kohlenwasserstoffen und Verletzungsgefahren des Vorderteils
S3
  Betriebe unter besonderen Feuchtigkeitsverhältnisse, mit höher Anwesenheit von Kohlenwasserstoffen und Verletzungsgefahren des Vorderteils und in Betrieben mit Verletzungsgefahren durch Klingen, Nägel, Splitter und stumpfere Gegenstände
S4
  Betriebe unter besonderen Flüssigkeits- Kohlenwasserstoffe- und schwache Säureanwesenheit und Verletzungsgefahren des Vorderteils

 

Kühlhausbekleidung



Piktogramm
Das Piktogramm gibt Auskunft über den Grad der Schutzwirkung.
Die Zahlen, die sich darunter befinden, bedeuten z. B. 0,477 (B) gemessene resultierende Grundwärmeisolation, bei stehender Tätigkeit, sehr leichter und mittlerer Belastung. Entsprechende Einsatzdauer bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen entnehmen Sie bitte, anhand des gemessenen Wertes, der folgenden Tabelle:

EN 14058 (Weste) Arbeiten in kühler Umgebung
Die Weste ist nach der Norm „Arbeiten in kühler Umgebung“ zertifiziert. Die Zertifizierung einer Weste nach EN 342 ist nicht möglich, da eine Weste keinen entsprechenden Schutz des Körpers bietet.


Piktogramm
Das Piktogramm gibt Auskunft über den Grad der Schutzwirkung.
Die Zahlen, die sich darunter befinden, bedeuten gemessene resultierende Grundwärmeisolation, bei stehender Tätigkeit,
sehr leichter und mittlerer Belastung.
Entsprechende Einsatzdauer bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen entnehmen Sie bitte, anhand des gemessenen Wertes, der folgenden Tabelle:

Gefrierhausbekleidung

EN 342 Schutzkleidung gegen Kälte
Die Schutzkleidung wird bei Arbeiten in Gefrierhäusern getragen. Um optimalen Schutz zu bieten, muss die Bekleidung als Anzug (Parka – Latzhose oder Overall) getragen werden. Weiterhin entsprechende Kopf- und Handbedeckung sowie Schutzschuhe. Bei dem Prüfverfahren nach EN 342 wird die Wärmeisolation sowie die Luftdurchlässigkeit getestet.

Piktogramm

Das Piktogramm gibt Auskunft über den Grad der Schutzwirkung.
Die Zahlen, die sich darunter befinden, bedeuten z. B. 0,529 (B) gemessene resultierende Grundwärmeisolation, bei stehender Tätigkeit, sehr leichter und mittlerer Belastung. Entsprechende Einsatzdauer bei unterschiedlichen Umgebungstemperaturen entnehmen Sie bitte, anhand des gemessenen Wertes, der folgenden Tabelle:

 

MajorProtect

Zertifizierungen

EN 470-1 Schweißerschutz
Diese Kleidung schützt gegen kleine Metallspritzer (Schweißperlen) und gegen kurzzeitigen Kontakt mit Flammen. Schutzkleidung für Schweißen und ähnliche Verfahren, Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen. Diese Schutzkleidung brennt nicht weiter, wenn sie unbeabsichtigt mit einer Zündflamme berührt wird. Sie schützt den Träger gegen Metallspritzer beim Schweißen oder Schneiden, aber nicht unbedingt gegen größere Mengen von flüssigem Metall bei Gießarbeiten.



EN 470-1

EN 13034 Typ 6 Chemikalienschutz
Schutzkleidung mit eingeschränkter Schutzwirkung gegen die Einwirkung kleiner Mengen versprühter (flüssige Aerosole, Spray) oder verspritzter (mit niedrigem Druck auftreffende) Chemikalien geringer Gefährlichkeit. Keine vollständige Barriere gegen Flüssigkeitspermeation, da der Anwender bei Kontamination rechtzeitig geeignete Maßnahmen treffen kann. Die Schutzkleidung wird z.B. in der Chemie- und Erdölindustrie sowie der Labortechnik eingesetzt.

Das Material, aus dem diese Schutzkleidung besteht, erfüllt die lt. Norm festgelegten Prüfanforderungen an:
- Abriebfestigkeit Klasse 6 > 2.000 Touren
- Weitereißfestigkeit Klasse 2 > 20 N
- Zugfestigkeit Klasse 5 > 500 N
- Durchstichfestigkeit Klasse 2 > 10 N
- Flüssigkeitsabweisung (R = Repellency)
- Widerstand gegen das Durchdringen von Flüssigkeiten (P = Penetation)
- Widerstand gegen Entflammung

Jede der Anforderungen wird in Leistungsstufen klassifiziert. Diese sind in der EN 14325, Prüfverfahren und Leistungseinstufung für Materialien, Nähte, Verbindungen und Verbünde erfasst.

Die Prüfungen von R und P erfolgen mit Referenzchemikalien H2SO4 (30 %ig), NaOH (10 %ig), o-Xylen (Lösungsmittel, unverdünnt), Butan-1-ol (Lösungsmittel, unverdünnt). Es ist darauf zu achten, dass eine Übertragung der Ergebnisse auf andere Chemikalien nicht möglich ist bzw. die Durchführung entsprechender Zusatzprüfungen erfordert.

Leistungstufen
30 % H2SO4 R = Klasse 3, P = Klasse 3 Piktogramm
10 % NaOH R = Klasse 3, P = Klasse 3
Klasse 3 = R > 95 %, P < 1 %
Klasse 2 = R > 90 %, P < 5 %
Klasse 1 = R > 80 %, p < 10 %

Die Bekleidung schützt nicht vor organischen Lösungsmitteln.
Die Fluorcarbonausrüstung muss nach jeder Wäsche nachgerüstet werden.

EN 531 Schutz für hitzeexponierte Industriearbeiter
Schutzkleidung, die für den Schutz gegen kurzen Kontakt mit Flammen und wenigstens eine Art von Hitze vorgesehen ist. Die Hitze kann konvektiv, strahlend oder durch große flüssige Metallspritzer verursacht werden – oder in Kombination dieser Einwirkungen eintreten. Die Anforderungen an die begrenzte Flammausbreitung müssen immer erfüllt sein.

Piktogramm: EN 531, A B1 C1 E2
Code A = begrenzte Flammausbreitung
Code B1-B5 = Schutz gegen konvektive Hitze
Code C1-C4 = Schutz gegen Strahlungshitze
Code E1-E3 = Schutz gegen Flüssigeisen
Code E1 = 60 g bis 120 g
Code E2 = 121 g bis 200 g
Code E3 => 201 g

 

ENV 50354 Klasse 1 Lichtbogenschutz (4 kA/500 ms)
Die Norm bezieht sich auf eine Prüfung, die die Einwirkung eines Störlichtbogens auf die Körpervorderseite in Höhe des Brustbereiches simuliert. Die Kleidung ist keine elektrisch isolierende Schutzkleidung – sie dient nicht als Schutz gegen Körperdurchströmung. Zum vollständigen Personenschutz ist geeignete zusätzliche Schutzausrüstung (z.B. Handschuhe, Hauben, Visier) zu tragen. Kleidung stets geschlossen tragen. Die Schutzkleidung ist bei Arbeiten im Niederspannungsbereich wie z.B. Hausanschlusskästen zu tragen um den Träger gegen die thermischen Auswirkungen eines Störlichtbogens zu schützen.

Piktogramm






ENV 50354 Klasse 1

EN 1149-3 Prüfverfahren Messung des Ladungsabbaus
Messung des Abbaus elektrostatischer Ladung von der Oberfläche von Kleidungsmaterialien. Ladungsabbau = die Wanderung von Ladung über oder durch ein Material, wodurch die Ladungsdichte oder das Oberflächenpotenzial an dem Punkt, an dem sich die Ladung befand, verringert wird.

Typische Einsatzgebiete sind Versorgungsbetriebe (z.B. Gas, Flüssigbrennstoffe, Treibstoffe), Petrochemie, Tankstellen, Tankreinigungen etc.

Piktogramm

Auf sichere Erdung z.B. durch leitfähiges Schuhwerk (Durchgangswiderstand des Schuhes < = 10ex8) ist zu achten. Vollständige Körperbedeckung (auch der darunter getragenen Kleidung), in Ex-Bereichen nicht ausziehen. Kleidung stets geschlossen tragen. Ein Einsatz in der Explosionszone 0 und für Gas-/Dampf- und Luftgemische der Explosionsgruppe IIC erfordert zusätzliche arbeitsspeziefische Risikoanalysen.


Artikel-Nr.: 5210 Jacke 2-lagig
ist zusätzlich zertifiziert nach: RWE Eurotest 10 kA/500 ms

 

Warnschutzbekleidung

Warnschutzbekleidung Einsatzbereiche:
Zu Bereichen, in denen das Tragen von Warnkleidung empfohlen wird, wie z.B. bei Gefahrensituationen im Verkehr, zählen Autobahnen, innerstädtische und Landstraßen, Gleisbereiche der Bahn, Flughäfen und Hafengelände.

EN 471
Die Europäische Norm regelt die Anforderungen an das reflektierende Material, das für die Warnkleidung zu verwenden ist, sowie die Mindestflächen und die Anordnung der Materialien zueinander.

Die Mindestfläche des sichtbaren Materials, das heißt des fluoreszierenden Hintergrundmaterials in Kombination mit dem reflektierendem Material, wird in 3 Klassen aufgeteilt:
Die Klasse 3 ist die höchste Klasse, mit der höchsten Sichtbarkeit. Die Klasse 1 ist die geringste Sichtbarkeitsklasse die mindestens erreicht sein muss um, ein Zertifikat zu erhalten. Das Reflexband wird in 2 Klassen nach den Mindestrückstrahlwerten unterteilt. Die Klasse 2 ist die höchste Klasse, die ein Reflexband erzielen kann.

Piktogramm
Die obere Zahl im Piktogramm kennzeichnet die Klasse der Fläche des Hintergrund- und Reflexmaterials, die untere Zahl kennzeichnet die Klasse des reflektierenden Materials.

Reflexband 3M® Scotchlite 8910
3M™ Scotchlite™ Reflexgewebe 8910 Silber wurde entwickelt, um auf Warnbekleidung sowie Arbeits- und Berufskleidung, die Sichtbarkeit des Trägers bei Dunkelheit und schlechten Sichtverhältnissen zu verbessern. Bei Anstrahlung durch Autoscheinwerfer leuchtet das Material weiß auf, selbst wenn sich der Träger am Straßenrand befindet.

Scotchlite™ Reflexgewebe 8910 Silber besteht aus direktverspiegelten offenen Glaskugeln, die auf ein haltbares Mischgewebe (65% Polyester/35% Baumwolle) aufgebracht werden. Es übertrifft bei weitem die in der höchsten Leistungsstufe (Klasse 2) geforderten Mindestrückstrahlwerte. Die retroreflektierenden Eigenschaften sind unabhängig von der Ausrichtung auf der Kleidung.

Das qualitativ hohe Reflexband kann bei 60°C Haushaltswäsche, 50 Zyklen gemäß EN 471 gewaschen werden.

Die gleich bleibend hohe Qualität von Scotchlite™ Reflexgewebe wird durch eine nach ISO 9002 zertifizierte Produktion gewährleistet.

Wetterschutzbekleidung Einsatzbereiche:
Diese Schutzbekleidung wird bei allen Arbeiten eingesetzt, die im Freien und bei schlechtem Wetter ausgeführt werden.

EN 343
Die Europäische Norm klärt die Anforderungen an die Schutzkleidung gegen schlechtes Wetter. Die geprüften Parameter dieser Norm sind der Wasserdurchgangswiderstand (wasserdichtheit) und der Wasserdampfdurchgangswiderstand (atmungsaktivität).

Diese beiden Parameter werden ebenfalls in 3 Klassen eingestuft.
Für den Wasserdurchgangswiderstand gefordert werden:
Klasse 1 = > 8000 Pa vor der Vorbehandlung des Gewebes
Klasse 2 = > 8000 Pa nach der Vorbehandlung und vor der Vorbehandlung des Gewebes und der Nähte
Klasse 3 (beste Note) = > 13000 Pa nach der Vorbehandlung des Gewebes und der Nähte und vor der Vorbehandlung der Nähte.
Für den Wasserdampfdurchgangswiderstand:
Klasse 1 Ret > 150
Klasse 2 Ret 20 > =150
Klasse 3 (beste Note) Ret 0 > = 20

Piktogramm

Die vordere Zahl kennzeichnet die Klasse des Wasserdurchgangswiderstands (Wasserdichtheit) und die zweite Zahl kennzeichnet die Klasse des Wasserdampfdurchgangswiderstands (Atmungsaktivität).

 

Hitze-/Schweißerschutz

Wichtige Informationen für Ihre Sicherheit.

 

Hersteller-Informationen zu EN 470-1 (Schweißerschutzkleidung)

Informationen zu EN 531
(Schutzkleidung für hitzeexponierte Industriearbeiter)
Baumusterbescheinigung TÜV Rheinland, Schutzkleidung für Schweißen und ähnliche Verfahren, Schutzkleidung gegen Hitze und Flammen
Schweißerschutz-/Hitzeschutz-Jacke/Hitzeschutz-Hose/Hitzeschutz-Latzhose

 

 

 

Gebrauchsanweisung für Schweißerschutz-/Hitzeschutz-Kleidung nach DIN EN 470-1 und DIN EN 531
Schutzkleidung nach dieser Norm brennt nicht weiter, wenn sie unbeabsichtigt mit einer Zündflamme berührt wird. Sie schützt den Träger gegen Metallspritzer beim Schweißen oder Schneiden, aber nicht unbedingt gegen größere Mengen von flüssigem Metall bei Gießereiarbeiten.

 

 

 

Hinweis auf falschen Gebrauch
Die begrenzte Flammenausbreitung geht verloren, wenn die Schweißerschutzkleidung mit entzündlichen Stoffen verunreinigt wird. Verschmutzte Kleidung kann zu einer Reduzierung des Schutzes führen.

 

 

Die Schweißerschutz-/Hitzeschutz-Kleidung selbst schützt nicht gegen elektrische Körperdurchströmung. Beim Lichtbogenschweißen sind geeignete isolierende Zwischenlagen vorzusehen, um den Kontakt des Schweißers mit elektrisch leitfähigen Teilen seiner Ausrüstung zu verhindern.

Die isolierende Wirkung trockener Schweißerschutzkleidung wird durch Nässe, Feuchtigkeit oder Schweiß vermindert.

 

 

Ein erhöhter Sauerstoffgehalt in der Luft verringert den Schutz der Schweißerschutz-/Hitzeschutz-Kleidung gegen Entflammen. Besonders sorgfältig ist beim Schweißen in engen Räumen darauf zu achten, dass sich die Luft nicht mit Sauerstoff anreichert.

 

 

 

Hinweis auf elektrische Isolierung
Bei Lichtbogenschweißeinrichtungen können verfahrensmäßig nicht alle Teile, die Schweißspannung führen, vollständig gegen direktes Berühren geschützt werden. Die Isolierung muss deshalb durch die Schutzausrüstung des Lichtbogenschweißers vervollständigt werden. Nasse oder durchgeschwitzte Schutzkleidung schützt nicht mehr.

 

 

Hinweis auf Pflege und Lagerung
Kleidungsstücke sind trocken zu lagern. Gepresste Lagerung vermeiden, um Faltenbildung zu verhindern. Vor direkte Sonneneinstrahlung schützen, um Farbänderungen zu vermeiden.

 

 

Für Reinigung und Wäsche gelten die auf den Einnäh-Etiketten ausgewiesenen Wasch- und Pflegeanleitungen.

Auf dem Einnäh-Etikett der Kleidungsstücke finden Sie folgende Angaben:

 

 

a) Unseren Firmennamen
b) unsere Artikelnummer
c) Handelsname der Schutzbekleidung
d) Europäische Normenbezeichnungen DIN EN 470-1 DIN EN 531
A = Begrenzte Flammenausbreitung
B1= Konvektive Hitze Leistungsstufe 1
C1= Strahlungshitze Leistungsstufe 1
e) Piktogramm für Schutzkleidung für Schweißen oder ähnliche
Verfahren (Schweißerschutzkleidung)
f) Herstellerinformationen sind zu beachten
g) Entspricht den europäischen Richtlinien für persönliche Schutzausrüstung.
h) Konfektionsgröße
i) Größenpiktogramm mit Angaben von
- Körpergröße in cm
- Brustumfang in cm
- aillenumfang in cm
j) Material-Zusammensetzung
k) Pflegekennzeichnung
- Normalwaschgang 60°C
- Nicht chloren!
- Kann heiß gebügelt werden
- Chemischreinigung mit Vorbehalt möglich
- Tumbler-Trocknung (Trockentrommel) mit reduzierter Belastung
l) Waschbeständigkeit der flammen hemmenden Ausrüstung
z.B.: Maximal 50 Wäschen
m) Zusätzliche Pflegehinweise z.B.: Auf ca. 15% Restfeuchte trocknen und die Teile
pressen und bügeln.
n) Verschmutzte Kleidung kann zu einer Reduzierung des Schutzes führen.

 

 

 

 

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